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Schutzhütte erstrahlt in neuem Glanz

Schutzhütte erstrahlt in neuem Glanz

 Wie bereits berichtet, befindet sich die Bergwacht-Schutzhütte „Freiherr von Schilling“ wieder im Eigentum des DRK und damit der Bergwacht-Bereitschaft Scheibe-Alsbach.

Nach den vielen Stunden, welche durch die Kameraden der Bergwacht-Bereitschaft Scheibe-Alsbach im letzten Jahr geleistet wurden, gehen die Instandsetzungsmaßnahmen in diesem Jahr weiter.

Mit Hilfe von ortsansässigen Firmen, wurden Fenster und Türen überarbeitet bzw. erneuert. So stellte die Firma Zinn aus Rohrbach, mit ihrem Verkaufsbüro Ingo Haude in Scheibe-Alsbach, 2 Türen zur Verfügung. Diese wurden als Eingangstür und als Tür für den Ausrüstungsraum durch die Firma Rene Siegel eingebaut und verkleidet. Bei der Verkleidung der Fenster half die Firma Ralf Köhler aus. Die Bleche für die Fenster wurden von der Firma Peter Hellmich hergestellt und angebracht. Somit konnten die Arbeiten an diesen Seiten abgeschlossen und die Ansicht der beiden Seiten deutlich verbessert werden.

Durch die Bereitstellung von Holzschutzfarbe, hatten die Kameraden die Möglichkeit, die Fassaden, welche ganz aus Holz bestehen, wieder in einen ansehnlichen Zustand zu bringen. Dies war dringend erforderlich, da in den letzten Jahren, keinerlei Maßnahmen zum Schutz der Fassade durchgeführt worden waren.

Als nächste Aufgaben stehen die Wasserleitung und eine Heizungsanlage an.

Damit werden die Kameraden in diesem Jahr noch viel Stunden an ihrer Hütte verbringen, um diese so weit möglich fertig zu stellen. Dazu ist jedoch weiterhin die Hilfe des DRK-Sonneberg Kreisverbandes und der Firmen notwendig, da diese Maßnahmen nicht allein durch die Bereitschaft bewältigt werden kann.

Schön wäre auch eine Unterstützung durch die zahlreichen Kommunen des Dienstgebietes der Bergwacht Scheibe-Alsbach.

Die Kameraden möchten sich auf diesem Wege bei den oben genannten und bei allen anderen helfenden Firmen sowie beim Sonneberger Kreisverband für die bisherige Unterstützung bedanken.

Wintersaison für Bergwacht beendet

Wintersaison für Bergwacht beendet

 Mit dem Osterwochenende beendete die Bergwacht-Bereitschaft Scheibe-Alsbach ihre Wintersaison. Wie in jedem Jahr gab es wieder viel Stunden Dienst zu bewältigen. Es kamen rund 1000 Stunden Dienst bei der Absicherung von 45 Veranstaltungen und der Absicherung der Skiarena „Silbersattel“ Steinach zusammen. Dabei mussten 14 Verletzte an den Rettungsdienst übergeben werden und 10 leichte Verletzungen konnten gemeinsam mit Ärzten vor Ort versorgt werden. Hier ist besonders die sehr gute Zusammenarbeit mit Frau Dr. Martina Stauch in Steinach hervorzuheben. Die Verletzungen gingen von Schürf- und Schnittwunden bis zu Oberschenkel- frakturen und Verdacht auf Vorliegen einer Wirbelsäulenverletzung.

Allein in der Skiarena waren die Kameraden der Bergwacht rund 700 Stunden vor Ort. Hier bewährte sich die Zusammenarbeit zwischen Kameraden der Bergwacht-Bereitschaft und dem Liftpersonal. Diese Zusammenarbeit kam zahlreichen Verletzten zu Gute und wurde erstmals auf der Grundlage eines gemeinsamen Vertrages realisiert. So konnte schnell geholfen werden, wenn es galt, Verletzte von den Pisten zu bergen.

Der zweite Schwerpunkt für die Kameraden war die Absicherung der Veranstaltungen der Sportvereine. Wie in den Vorjahren waren die roten Uniformen in Scheibe-Alsbach, Steinheid, Rauenstein und bei den Veranstaltung des SV 08 Steinach/ Abt. Ski zu sehen.

Erstmals wurden, durch die Zusammenarbeit mit der Skiarena, auch Veranstaltungen eines Fränkischen Sportclub´s und die Berliner Stadtmeisterschaften abgesichert.

Nun werden sich die Kameraden zunächst den Baumaßnahmen an der Schutzhütte in Scheibe-Alsbach und den anstehenden Sommereinsätzen widmen, was sicher auch wieder viele Stunden benötigen wird.

Bergwacht-Bereitschaft Scheibe-Alsbach und Skiarena „Silbersattel“ Steinach arbeiten zusammen

Bergwacht-Bereitschaft Scheibe-Alsbach und Skiarena „Silbersattel“ Steinach arbeiten zusammen

Seit wenigen Wochen sind die Kameraden der Bergwacht-Bereitschaft Scheibe-Alsbach nicht mehr allein bei den Veranstaltungen des SV 08 Steinach zu sehen. In den letzten Jahren wurden nur die Veranstaltungen des SV 08 Steinach abgesichert, mit dem bereits ein Vertrag bestand. Das Gebiet der Skiarena wurde nur über die normale Diensttätigkeit mit abgesichert, dass heißt, nur bei einer Alarmierung durch die Rettungsleitstelle rückten die Kameraden mit ihrer Ausrüstung an. Trotz mehrfacher Anfragen bei den Geschäftsführern, war kein Vertrag zustande gekommen. Dieser ist aber für eine Absicherung notwendig, um beiden Seiten Sicherheit zu bieten

Auf Grundlage eines Vertrages, welcher jetzt zwischen der Skiarena und dem DRK Sonneberger Kreisverband abgeschlossen wurde, sichern die Bergwacht-Kameraden an Wochenenden und Feiertagen die medizinische Erstversorgung im ganzen Gebiet der Skiarena ab. Das Skigebiet befindet sich im Dienstgebiet der Bereitschaft Scheibe-Alsbach, weshalb durch diese die Absicherung übernommen wird. Man war seit der Eröffnung der Skiarena bestrebt, einen Vertrag zu erhalten. Dies dauerte leider bis zum Anfang dieses Winters und ist dem neuen Geschäftsführer Gerhard Müller zu verdanken. Diese Zusammenarbeit kam in den letzten Wochen bereits mehreren Verletzten und einer vermissten Person zu Gute.

Die Kameraden der Bergwacht müssen jetzt bei Einsätzen nicht mehr mit ihrer ganzen Ausrüstung von Scheibe-Alsbach nach Steinach fahren. Es wird nur noch die persönliche Ausrüstung des Kameraden benötigt. Die restliche Ausrüstung, zum Beispiel Motorschlitten und Schlitten zum Transport von Verletzten, werden von der Skiarena bereitgestellt. Außerdem steht den Kameraden ein Raum zur Versorgung von Verletzten zur Verfügung. An den Wochenenden und Feiertagen sind jetzt Kameraden der Bergwacht-Bereitschaft Scheibe-Alsbach im Skigebiet unterwegs und sind jederzeit zu erreichen. So können die Kameraden schneller helfen und dies kommt bei einem Unfall jedem Besucher der Skiarena zu Gute.

Für die sehr gute Zusammenarbeit möchten sich die Kameraden hiermit beim Geschäftsführer Gerhard Müller und seinem Team sowie bei Frau Dr. Stauch bedanken, welche eng mit der Bergwacht zusammen arbeitet und die Kameraden bei Verletzten unterstützt.

Letzte Blutspende im Jahr 2001 für das Helferteam der Bergwacht Scheibe-Alsbach

Letzte Blutspende im Jahr 2001 für das Helferteam der Bergwacht Scheibe-Alsbach

Am 29.11.2001 konnte die letzte Blutspende für das Helferteam der Bergwacht-Bereitschaft Scheibe-Alsbach mit Erfolg abgeschlossen werden. Es kamen zu diesem Termin 113 Spender zum Abgabetermin in Neuhaus. Insgesamt sicherten die Kameradinnen und Kameraden gemeinsam mit den Teams des Institutes für Transfusionsmedizin Suhl 6 Termine in Neuhaus und 4 in Scheibe-Alsbach ab. In Neuhaus konnten von den insgesamt 607 erschienenen Spendern 562 Konserven gewonnen werden. Unter diesen waren 33 Erstspender. In Scheibe-Alsbach kamen zusammen 142 Spender, davon durften 132 Spenden. Die anderen wurden aus gesundheitlichen Gründen zurückgestellt. Hier waren 5 Erstspender zu verzeichnen.

Dies waren für das Helferteam um H. Greiner-Pol ausgezeichnete Ergebnisse. Ein besonderes Dankeschön an diese Kameradinnen und Kameraden. Für die sehr gute Zusammenarbeit, danken wir den Mitarbeiter des ITM Suhl, dem Gasthof „Am Hochwald“ Scheibe-Alsbach und den Schulen in Neuhaus. Die Kameraden der Bergwacht-Bereitschaft Scheibe-Alsbach bedanken sich bei allen Spenderinnen und Spendern und wünschen sich ein gusundes Wiedersehen im Jahr 2002. Die ersten Termine im Jahr 2002 sind der 4. Januar in Scheibe-Alsbach und der 23. Januar in Neuhaus.

Einsatzübung für die Bergwacht Scheibe-Alsbach

Einsatzübung für die Bergwacht Scheibe-Alsbach

Freitag um 19.30 Uhr. Plötzlich erklingt der Piepton der Alarmempfänger der Bergwacht-Bereitschaft Scheibe-Alsbach. Eine Einsatzgruppe macht sich auf den Weg zum Fahrzeug. Über Funk erhält der Einsatzleiter die Information, dass ein Jäger vom Hochstand gefallen ist. Als Unfallort wurde der Löschleitenberg angegeben, genaueres war nicht bekannt. Mit einer Einsatzstärke von 5 Kameraden rückte die Einsatzgruppe zum Unfallort aus. Dabei kam zum ersten Mal das neue Dienstfahrzeug zum Einsatz. Die Anfahrt verlangte bereits einiges dem Fahrer ab. Da es geschneit hatte waren die Wege ziemlich glatt. Hinzu kamen große Wasser- und Schlammdurchfahrten. Ähnliche Verhältnisse herrschten am Unglücksort. 42 Minuten waren seit der Alarmierung vergangen, als dieser erreicht wurde. Der Verletzte lag zusammengekrümmt unter der Leiter des Hochstandes und an einem Hang. Der Einsatzleiter teilte sofort seine Kameraden ein. 2 waren für die Versorgung des Verletzten zuständig und die anderen beiden bauten die Beleuchtung mit Notstrom und den Akia auf. Nach der Feststellung der Verletzungen, wurde die Rettung des Jägers vorbereitet und durchgeführt. Mittels Schaufeltrage wurde die Umlagerung auf den Akia durchgeführt und der Verletzte zum Übergabeort für den Rettungswagen gebracht.
Im Anschluss begaben sich die Kameraden in die Diensthütte, wo eine Auswertung stattfand. Durch den Bereitschaftsleiter und den Ausbilder der Bereitschaft gab es keine Fehler zu bemängeln, welche Auswirkungen auf den Verletzten hatten. Diese Übung zeigte erneut, dass die Bergwacht-Bereitschaft den gestellten Aufgaben gewachsen ist. Ein Dank geht hier nochmals an den "Verletzten", der die ganze Zeit in diesem schlechten Wetter ausharren musste.

Nach langem Warten endlich wieder in der alten neuen Hütte

Nach langem Warten endlich wieder in der alten neuen Hütte

Es war im Jahr 1975, als die Kameraden des Bergunfalldienstes mit dem Bau einer Schutzhütte begonnen haben. Dies wurde 1976 fertiggestellt und übergeben. Dieser Bau wurde mit großer Unterstützung ortsansässiger Firmen, Firmen mit Niederlassungen im Ort und vieler Privatpersonen realisiert. Diese Hütte wurde für viele Tätigkeiten genutzt, so z.B. für Schulungen, Einsätze im Biathlonzentrum, Feiern und als Lagerraum für die Ausrüstung.

Auch nach der Wende 1989 konnte die Hütte durch unsere Kameraden genutzt werden. Diese hatten den Bergunfalldienst in der Zwischenzeit zur Bergwacht umbenannt. Mit Hilfe von Fördergeldern, Geldern der Bereitschaft und des Kreisverbandes, sowie nach einem Versicherungsfall, wurde die Hütte von Jahr zu Jahr immer mehr umgebaut und modernisiert. Es kamen neue Fenster, Wärmedämmung, neu Dächer und so weiter. Der Eigentümer bis dahin war die Gemeinde Scheibe-Alsbach. Diese bezahlte lediglich eine Dachhälfte. Alle anderen Kosten, mussten durch die Bergwacht beschafft werden. 1995 ging die Hütte nun an das DRK, den damaligen Kreisverband Sonneberg. Dieser mußte im Jahr 1997 Konkurs anmelden.

Feierliche Übergabe unseres neuen Dienstfahrzeuges

Feierliche Übergabe unseres neuen Dienstfahrzeuges

Am 13.10.2001 ging für unsere Kameraden ein großer Wunsch in Erfüllung. Erwin Götz, Vorsitzender des DRK Sonneberger Kreisverband, übergab uns ein neues Dienstfahrzeug vom Typ Opel Frontera.

Ausgerüstet ist das Fahrzeug mit moderner Funk- und Sondersignaltechnik sowie Allradantrieb, der für unsere Region besonders wichtig ist. Dazu wurde ein Anhänger in Dienst gestellt, mit dem Tragen, Akia, Notstromaggregat, Kletterausrüstungen und anderes Gerät an die Einsatzorte transportiert werden kann. Mit diesem Fahrzeug wird die Einsatzbereitschaft erneut gesteigert, wie unser Bereitschaftsleiter erfreut einschätzte. Eine Aufgabe der Bergwacht besteht bekanntlich darin, Verletzte im unwegsamen Gelände zu suchen, zu versorgen und schließlich zu bergen.

Unser Zuständigkeitsgebiet erstreckt sich von Mengersgereuth-Hämmern bis Katzhütte und fast bis Masserberg, der größte Anteil davon ist Wald. Unsere Kameraden sichern die Liftanlagen Limbach und Siegmundsburg sowie das Areal der Skiarena "Silbersattel" Steinach ab. Hinzu kommen jährlich rund 30 Einsätze bei verschiedensten Sportveranstaltungen.

Bei der feierlichen Übergabe des Fahrzeuges waren Kameraden der befreundeten Feuerwehren Steinheid, Siegmundsburg und natürlich Scheibe-Alsbach selbst dabei. Sie beglückwünschten unsere Bereitschaft zur neuen Errungenschaft. Scheibe-Alsbachs Ortsbrandmeister Dirk Lutter meinte, es sei ungewöhnlich und damit umso hervorragender, dass in solch einer kleinen Gemeinde zwei Rettungsdienste ansässig sind. Auch Angelika Tessmer, die stellvertretend für den Landrat gekommen war, würdigte die Arbeit der Kameraden der Bergwacht. Da sie nicht so offensichtlich sei, wie die Einsätze der Feuerwehren, würde sie leider oftmals unterschätzt.

Nachteinsatz für die Bergwacht

Nachteinsatz für die Bergwacht

Am 10.07.2001, ein Dienstagabend wurden die Bergwachten Neuhaus und Scheibe-Alsbach zur Suche einer verletzten Person alarmiert. Als erstes gab es die Alarmierung für Neuhaus um 22.07 Uhr. Auf Grund der ungenauen Angaben, wurde um 22.18 Uhr die Scheibe-Alsbacher Bergwacht-Bereitschaft ebenfalls alarmiert. Zu diesem Zeitpunkt war bekannt, dass ein Gruppe auf dem Rennsteig von Neuhaus nach Eisenach unterwegs ist und ein Mitglied der Gruppe eine Fraktur am Bein hat.

Nach nochmaligem Rückruf bei der „Gruppe“ fand die Einsatzleitung der Bergwacht heraus, dass die „Gruppe“ bereits über 10 km von Neuhaus aus zurückgelegt hatte. Daraufhin wurde der Treffpunkt für die Kräfte der Bergwacht auf Limbach festgelegt und ein Arzt zusätzlich angefordert.

Nach einer kurzen Lagebesprechung und Aufteilung der Einsatzkräfte, setzten sich diese in Bewegung, um an mehreren Punkten des Rennsteiges mit der Suche zu beginnen. Dies war erforderlich, da die genaue Position nicht bekannt war und Zeit eingespart werden sollte.

Nach kurzer Suche, wurde gegen 23 Uhr die verletzte Person und ein Begleiter gefunden. Dies war die ganze Gruppe. Beide waren angetrunken und hatten keinerlei Orientierung, wo sie sich befanden. Sie waren zum Zeitpunkt des Auffindens durch die Bergwacht auf halber Strecke zwischen „Saarhütte“ und dem Drei-Strom-Stein. Nach einer kurzen Untersuchung wurde tatsächlich ein Bruch festgestellt. Der Bruch wurde versorgt und der Patient anschließend mit einer Schaufeltrage an den Drei-Strom-Stein getragen, wo bereits der angeforderte Rettungswagen wartete. Gegen 24 Uhr war der Einsatz beendet.

Dies zeigt wieder einmal, wie wichtig die ehrenamtliche Arbeit der Kameraden der Bergwacht ist, was viele noch nicht erkannt haben.

Bedanken möchten sich die Kameraden der Bergwacht beim Notarzt, den Mitarbeitern des Rettungsdienstes Neuhaus und den Mitarbeitern der Rettungsleitstelle in Suhl, für die hervorragende Zusammenarbeit bei diesem Einsatz.

Besuch des Jugend-Rot-Kreuzes Troisdorf vom 15.06.2001 bis 18.06.2001.

Besuch des Jugend-Rot-Kreuzes Troisdorf vom
15.06.2001 bis 18.06.2001.

Am 16.06. trafen wir uns mit den Troisdorfern zur Kletterausbildung im Klettergarten Blechhammer. Bei anfangs miserablem Regenwetter versuchten wir ihnen einige Techniken der Felsrettung und des Kletterns zu vermitteln.


David beim Einstieg in die Wand.

Olli kurz vor dem Gipfel!

Bei nachlassendem Regen legte Ralph eine Route an der sich die Anderen im Klettern versuchen konnten. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Schwerkraft konnten sich später doch alle mit dieser Route anfreunden.

 

Als die Sonne wieder zum Vorschein gekommen war entschlossen wir uns das Abseilen an einer schwierigeren Stelle der Felswand zu demonstrieren. Dazu klinkte sich Manuela am Gipfel des Felsens in das Seil ein und begann ihre Demonstration. Gespannt schauten unsere Gäste ihr dabei zu. Doch plötzlich, inmitten der Wand, verfing sich ein Knoten in der Abseilacht und Manu konnte weder auf noch ab.



Manu hängt fest.


"Rettung"


Ohne zu zögern machte sich Ralph fertig um seine Kameradin aus ihrer misslichen Situation zu befreien. Er kletterte zu ihr hinauf und verschaffte sich ein Bild von ihrer Lage.

Nach einigen Anstrengungen gelang es ihm sie zu "retten". 
Auf diese Weise konnten wir den Troisdorfer zufällig einen Einblick in eines unserer Tätigkeitsfelder geben.


Gegen 14.30 Uhr verliessen wir dann Blechhammer und kehrten auf dem Rückweg in der Fellbergbaude Steinach ein.

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