Ihr Glück gefunden hat unsere Bereitschafts-Ärztin
Ihr Glück gefunden hat unsere Bereitschafts-Ärztin

Das glückliche Brautpaar
Am 30.9.2006 heiratete unsre Martina.
Bei königlichem Wetter durften wir an der wunderschönen Hochzeit auf der Kronacher Rosenburg teilnehmen. Wir wünschen Ihr und Ihrem Mann Axel viel Glück und ein langes gemeinsames Leben.
"Drei Kinder allein im Wald" Artikel aus dem Freien Wort
"Drei Kinder allein im Wald" Artikel aus dem Freien Wort

Familienzusammenführung: Christina, Katarina und Christoph ... Copyright: camera900.de
VON RAIMUND SANDER
STEINHEID – Vor Erleichterung weinend, schlossen Christian und Martina Ott ihren Sohn Christoph und die zwei Nichten Christina und Katarina auf dem Parkplatz Limbach in die Arme – das glückliche Ende einer Rennsteigwanderung, die hätte tragisch ausgehen können.
Am Montagvormittag, erzählt Christian Ott, waren er und seine Frau, ihre beiden Kinder Christoph und Alexandra mit den aus Rostock stammenden Schwestern Christina und Katarina sowie Oma Andrea Stegen von ihrem Quartier in Mellenbach-Glasbach nach Neuhaus am Rennweg aufgebrochen. Eigentlich wollte Familie Ott aus Brandenburg, wie in den Jahren zuvor, in Thüringen ihren Winterurlaub verbringen. Doch angesichts des raren Schnees entschied man sich für eine Rennsteigwanderung.
Bis zur Steinheider Hütte an der Bundesstraße 281 wanderte die siebenköpfige Gruppe gemeinsam. Plötzlich waren die drei zwölf-, acht- und siebenjährigen Kinder wie vom Erdboden verschwunden. Alexandra und die Erwachsenen suchten fieberhaft die Umgebung ab, jedoch vergeblich. Das muss gegen 13 Uhr gewesen sein.
Immer den Rennsteig entlang
Nachdem die Kinder auch nach eineinhalb Stunden nicht wieder auftauchten, musste die besorgte Familie davon ausgehen, dass sich die Dreierbande verlaufen hat. Gegen 14.45 Uhr, berichtet Andreas Barnikol, informierten sie die Polizeiinspektion in Sonneberg, die ihrerseits eine große Suchaktion startete. „18 Beamte von der Sonneberger Polizeiinspektion, 24 Bereitschaftspolizisten aus Rudolstadt samt Fährtensuchhund aus Gera sowie ein neunköpfiges Team der Bergwachtbereitschaft Scheibe-Alsbach durchkämmten daraufhin das gesamte Gebiet zwischen Neuhaus, Steinheid und Scheibe-Alsbach“, zählt der Leiter der Sonneberger Dienststelle auf.
„Wir sind einfach auf dem Rennsteig weitergegangen“, erzählt Christina. „Als meine Tante, mein Onkel, die Oma und Alexandra nicht mehr hinter uns waren, haben wir eine ganze Weile gewartet.“ Doch dann sei man einfach weitergegangen, immer dem Rennsteig entlang. „Ich dachte ja“, erklärte die Zwölfjährige, „der Rennsteig verläuft im Kreis und wir kommen wieder an der Wanderhütte raus.“ Also gab sich das Trio alle Mühe, so schnell wie möglich wieder bei den Eltern zu sein.
Tatsächlich liefen sie immer den Rennsteig entlang. Die drei Kinder legten die etwa 15 Kilometer von Sandwieschen bis Masserberg in beachtlichen drei Stunden zurück.
Gegen 16.30 Uhr sprach Christina, die Älteste der jungen Wanderer einen Ortsansässigen an. Der Mann informierte geistesgegenwärtig die Polizei. Daraufhin konnte die Suchaktion abgebrochen werden. „Insgesamt fünf Rennsteigwanderer haben die Kinder gesehen, doch keiner hat Verdacht geschöpft, dass sie gesucht werden könnten“, wundert sich Bergwacht-Bereitschaftsleiter Konni Lutter über so viel Sorglosigkeit.
Mit zwei Streifenwagen wurden die Kinder von der Kurklinik Masserberg nach Limbach geholt, wo inzwischen auch der besorgte Rest der Familie eingetroffen war. Sogar die hartgesottenen Polizeibeamten sahen verstohlen weg, als sich die Familie weinend in den Armen lag.
Vom vielen Laufen tun die Beine weh
„Mir tun vom vielen Laufen die Beine weh“, war das einzige, was der achtjährige Christoph, der zitternd am Polizeiauto stand, hervorbrachte. Klein-Katarina war nur froh, endlich wieder bei der Oma zu sein. „Wie können wir das nur wieder gutmachen?“, fragte Andrea Stegen die Polizisten.
Die Beamten lachten nur – selbst froh, dass die Aktion so glimpflich ausgegangen war.
Unterdessen durchkämmten am Abend Suchmannschaften den Wald bei Ilmenau, um eine verirrte Frau und ihren Sohn aus Brandenburg zu finden. Ein Förster hörte schließlich die Hilferufe der Vermissten.
Familienzusammenführung: Christina, Katarina und Christoph (von links) wurden überglücklich in die Arme geschlossen. Oma Andrea Stegen, Alexandra, Andrea und Christian Ott waren sehr erleichtert, als die Polizei die drei gesund zurückbrachte. - FOTO: camera900.de
Aus dem Freien Wort vom 06.02.2007.
Neue Technik für unsere Bereitschaft
Neue Technik für unsere Bereitschaft

Manfred und Konni mit Bergwichtel Paul beim Abholen der Schlitten
Seit vielen Jahren mußten wir zu unseren Wintereinsätzen mit alter und sehr störanfälliger Technik leben. Unsere Buran waren aus DDR-Zeit und über 20 Jahre alt.
Dies sollte sich schon seit einigen Jahren ändern. Eine Zusage, uns zu unterstützen, hatten wir von unserem ehemaligen Landrat Reiner Sesselmann erhalten.
Es fehlte uns nur noch ein gutes Angebot, um dass ganze umsetzen zu können.
Unterstützung kam im letzten Winter vom Sportfreund Dieter Pfund aus Kaufbeuren. Er ist ein ehemaliges Mitglied der Bayrischen Bergwacht und hat gute Kontakte zu einer Motorschlittenfirma im Allgäu. Durch seine Unterstützung erhielten wir das Angebot für 2 gebrauchte Motorschlitten von der Firma Egger. Beide Schlitten waren geeignet für unsere Aufgaben.
Nun ging es an die Finanzierung.
Schnell war durch den Kreisverband ein Antrag auf Fördermittel gestellt. Dieser wurde durch MdL Henry Worm aus Scheibe-Alsbach unterstützt. Hinzu kam ein Antrag an den Landrat des Landkreises Sonneberg, Reiner Sesselmann. Weiterhin wurden mehrere Firmen von uns angeschrieben, mit der Bitte um Unterstützung. Vom Landrat erhielten wir die Zusage über 1000 Euro. Das Ministerium für Wirtschaft erteilte uns eine Absage. Genau wie die angeschriebenen Firmen.
Weitere Unterstützung erhielten wir von Thomas Blechschmidt aus Sonneberg. Er spendete uns 500 Euro für die Beschaffung eines Motorschlittens. Damit fehlten uns für den einen Schlitten noch 3900 Euro. Durch das Autohaus Blechschmidt wurde uns eine Finanzierung von 3000 Euro ermöglicht. Die restlichen 900 Euro zahlten wir aus unserer Kasse. Damit war der erste Schlitten geklärt.
Auf Grund der Größe unseres Dienstgebietes und das gelegentlich auch Einsätze gleichzeitig laufen. Konnten wir den zweiten Schlitten gut gebrauchen.
Hier sprang wieder einmal unsere Bereitschafts-Ärztin Frau Dr. Martina Stauch ein. Sie stellte uns 3000 Euro zur Verfügung. Mit einem kleinen Eigenanteil konnte nun auch dieser Schlitten gekauft werden.
Ende Oktober war es dann so weit.
Dank der Unterstützung der Firma Sachsenbrunner Stahlbau, welche uns einen großen Hänger zur Verfügung stellte, konnten wir uns unsere Schlitten im Allgäu abholen.
Bei der Abholung ist Manfred Weigelt kurzfristig eingesprungen, um den ausgefallenen 2.Fahrer zu ersetzen. An dieser Stelle möchten wir uns nochmals für die schnelle Unterstützung bedanken..
Am 2.12.2006 werden wir die Schlitten mit einer kleinen Feierstunde offiziell in Betrieb nehmen. Eigentlich fehlt nur noch der Schnee in unseren Thüringer Bergen
Ein großes Danke nochmals an alle, die bei der Beschaffung mitgeholfen haben.
Arbeitseinsätze an unserer Diensthütte
Arbeitseinsätze an unserer Diensthütte

Einer unserer Zwillinge mit ihrer Technik
Zum Unterhalt unserer schönen Hütte sind viele Arbeitstunden notwendig.
An dieser Stelle muß einmal an alle Kameraden, die daran mitwirken, ein Dankeschön gerichtet werden. Ebenfalls danken möchten wir der Praktikantin Nadine Lugert aus Scheibe-Alsbach für Ihre geleistet Arbeit.
Einsatz Down Hill
Einsatz Down Hill

Gemütliche Runde nach getaner Arbeit
Wie so oft in den letzten Jahren, waren wir auch in diesem Jahr wieder zur Absicherung von Down Hill Veranstaltungen. Neben zahlreichen Verletzten hatten wir auch schöne Schnappschüsse. Grüße an die Mitarbeiter der Skiarena Silbersattel und die Sportfreunde vom Team „Radioaktiv“
Unterstützung für unsere Feuerwehr-Kameraden
Unterstützung für unsere Feuerwehr-Kameraden

Feuerwehr und Bergwacht Hand in Hand
Als Unterstützung für die Kameraden der FFW Neuhaus, nahmen wir am Tag der Vereine der Stadt Neuhaus teil. Wir führten gemeinsam einen Wettbewerb im Bierkastenstapeln durch. Hier zeigte sich wieder einmal die bereits viele Jahre andauernde gute Zusammenarbeit.
Artikel aus dem Freien Wort vom 30.09.2006
Artikel aus dem Freien Wort vom 30.09.2006
Hundestaffel zu Besuch
Hundestaffel zu Besuch
Neben dem regulären Training, das bei der DRK RHS Köln zweimal wöchentlich stattfindet, sind die regelmäßigen Staffelfahrten ein wichtiger Baustein der Ausbildung. Durch die konzentrierte Arbeit über mehrere Tage hinweg kann hier besonders intensiv mit den einzelnen Teams gearbeitet werden. Dies zeigt sich gerade bei den Junghunden an den enormen Ausbildungsfortschritten, die diese im Laufe einer solchen Ausbildungsfahrt machen.
So nahm ein Teil der Staffel, bestehend aus 10 Hundeführern und 11 Hunden, vom 4. bis 7. August 2006 am 2. Sommer-Ausbildungswochenende in Scheibe-Alsbach im Thüringer Wald teil, wo uns die Bergwacht freundlicherweise ihre Hütte als Koch- und Schlafgelegenheit für das Wochenende zur Verfügung stellte.
Nach der gemeinsamen Anreise am Freitag und dem Beziehen der Unterkunft in den Räumlichkeiten vor Ort bzw. in den mitgebrachten Zelten begann das Training für die Hunde am Samstagmorgen in einem Waldstück nahe der Bergwacht-Hütte. Die Ausbilderinnen Ingrid Grimm und Margit Pfingst hatten sich ein umfangreiches Arbeitspensum für die bevorstehenden 2,5 Trainingstage vorgenommen. Als erster Programmpunkt stand Motivationsförderung in Form von kurzen Anzeigeübungen auf den Plan. Nach der erfolgreichen Anzeigeübung wird der Hund natürlich durch ausgiebiges Spielen belohnt. Bei einem Kraftpaket wie dem 2-jährigen Labradorrüden Luc kommt man dabei als Versteckperson schon mal ganz schön ins Schwitzen.
Hektisches Tuscheln zwischen unserem Führungsteam und Konni ließen während des Vormittags die Hundeführer rätseln, was für eine Überraschung da wohl so emsig vorbereitet wurde. Unbeeindruckt von der Unruhe im Hintergrund warteten die Hunde wie hier Indra und Moody währenddessen auf ihren ersten Einsatz:
Nach einer kurzen Mittagspause wurde endlich das Geheimnis gelüftet: Den Teams stand eine Einsatzübung inklusive Sessellift-Fahrt bevor. Rasch machte sich jeder einsatzbereit und die Fahrzeugflotte setzte sich in Bewegung Richtung Skiarena Silbersattel in Steinach. Regelmäßiges Vertrautmachen mit für unsere Hunde nicht alltäglichen Transportmitteln wie Motorschlitten, Booten, Sesselliften oder auch mal einem Hubschrauber sind ein wichtiger Aspekt der Ausbildung, da es im In- und Auslandseinsatz immer wieder zu ungewöhnlichen Transportsituationen kommen kann. Je besser ein Hund hierauf vorbereitet ist umso souveräner wird er im Ernstfall damit umgehen. Das Vertrauen zu „seinem“ Hundeführer spielt dabei eine wesentliche Rolle.
Für viele unserer Teams stellte die bevorstehende Sessellift-Fahrt eine Premiere dar und den ein oder anderen beschlich schon ein mulmiges Gefühl als er am Fusse des Lifts stand und überlegte, wie er diesen wohl gemeinsam mit seinem Hund bewältigen würde. Sass man aber erstmal drin, zeigte sich, dass die Hunde allesamt die Situation gelassen meisterten und man wurde durch das wunderschöne Bergpanorama belohnt:
Nicht alle Hundeführer allerdings waren während der Fahrt so völlig entspannt wie hier Thom mit Luc:
Oben angekommen begann nach einer kurzen Verschnaufpause die Einsatzübung: In einem dicht bewachsenen Waldstück wurden zwei Personen vermisst. Susanne Linden, die diesmal als Einsatzleiterin fungierte, verschaffte sich zunächst ein genaues Bild von der Lage und teilte dann die zur Verfügung stehenden 7 Teams auf verschiedene Abschnitte des Geländes auf.
Unterteilt in zwei Gruppen wurde von den geprüften Rettungshundeteams und den bereits in der Ausbildung fortgeschrittenen Junghundeteams ein Gelände von je 100 Metern links und rechts eines Weges abgesucht. Jedes unbekannte Suchgebiet hat seine Eigenheiten. Bei dieser Suche bestand aufgrund der Dichte des Bewuchses die Herausforderung darin, dass der nahe dem Weg gehende Hundeführer diesen als Orientierungshilfe nutzte und dass die nebeneinander arbeitenden Teams darauf achteten, in Rufkontakt zu bleiben und nicht von der vorgegebenen Suchrichtung abzuweichen. Hier zeigte sich mal wieder, dass eine gute Abstimmung im Vorfeld die Arbeit wesentlich erleichtert.
Nachdem beide Personen gefunden waren, konnte jeder in der gemeinsamen Feedbackrunde seine Erfahrungen schildern und Verbesserungsvorschläge äußern. Die Kombination von Selber-Ausprobieren-Können und dem anschließende Erfahrungsaustausch mit den „alten Hasen“ ist dabei für die jüngeren Hundeführer immer wieder lehrreich und auch für den ein oder anderen langjährigen Rettungshundeführer ergibt sich in so einer Runde doch immer mal ein neuer Aspekt.
Im Anschluss an die Übung wurden je nach Ausbildungsstand mit den restlichen Junghunden kürzere Suchen im dichten Wald oder Verbellübungen gemacht. Nach dem gemeinsamen Abstieg und einem kurzen Zwischenstopp in der Eisdiele von Steinach kehrten wir abends zurück in die Bergwachthütte und machten uns an die Vorbereitung des Abendessens.
Dank der langen Trainingstage und des gemütlichen Beisammenseins nach dem Abendessen sind die Nächte in Thüringen immer recht kurz, was diesmal wegen der nächtlichen Stürme und Regenfälle dem ein oder anderen Zeltbewohner sicherlich entgegenkam. So krabbelt man gegen Ende der Fahrt morgens meist nicht ganz ausgeschlafen aus dem Schlafsack, aber beim gemeinsamen Frühstück werden nach und nach alle wach:
Da Rettungshundeführer selbstverständlich wetterfest sein müssen, nutzten wir den Sonntag und am Montagvormittag unbeeindruckt vom Dauerregen die einmaligen Trainingsmöglichkeiten in der direkten Umgebung der Hütte, um mit den einzelnen Teams entsprechend ihrem Ausbildungsstand individuell zu arbeiten. Dabei wurden die Hunde unter anderem mit ungewöhnlichen Opferbildern konfrontiert und fanden die Versteckpersonen unter einem Gitterrost mitten auf dem Waldweg liegend oder auf einer Bank in einer finsteren Hütte stehend vor.
Nachdem das Wochenende leider viel zu schnell vorüber war, wurden am Montagmittag rasch die Sachen in die Autos verstaut und wir machten uns ein wenig k.o. aber zufrieden auf den Heimweg. Dank des Engagements unserer Ausbilder, der optimalen Trainingsmöglichkeiten und des Einsatzes von Konni Lutter und den weiteren Bergwacht-Kameraden - wofür wir uns noch mal herzlich bedanken möchten - ist jede Thüringen-Fahrt ebenso lehrreich wie einmalig und viele von uns fühlen sich dort inzwischen schon ein wenig heimisch.
So hat der ein oder andere auf dem Heimweg sicher schon mal die Wochen bis zur nächsten Thüringen-Fahrt im Januar gezählt – getreu dem Motto: Nach-Thüringen ist Vor-Thüringen!
Klettertraining in Jena
Klettertraining in Jena |
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Vor einigen Monaten überlegten wir, im Laufe des Jahres die Kletterausbildung unserer Kameraden zu verbessern, kamen aber noch zu keinen Terminen. Letzte Woche Montag legten wir schließlich kurzfristig fest am Wochenende nach Oberhof zum Finkenstein zu fahren. Um alle unsere Anwärter zum Fels zu bekommen war es notwendig einen Bus zu chartern. Ralph rief daher beim Kreisverband an und dieser gab uns einen Bus (vielen Dank auch noch mal an unseren Kreisverband). Aufgrund des schlechten Wetters, welches am Samstag vorherrschen sollte, entschieden wir uns kurzfristig nach Jena zu fahren. Wir starteten am Samstag um 8:30Uhr - mit dabei waren Basti, Flo, Stefan, Heinrich, Alex, Caro und Ausbilder Ralph. Zunächst entschieden wir uns für die Strecke durchs Schwarzatal, welche von Umleitungen bespickt war und so erreichten wir um ca. 11Uhr endlich den Parkplatz von der Kletterhalle „Rocks Jena“. Alle zogen sich nun um und nur vereinzelt traten Schwierigkeiten mit den Gurten auf. Danach hieß es nur noch klettern, klettern, klettern – alle bemühten sich sichtlich.
Am Ende waren die Ausbildungsziele zu Ralphs Zufriedenheit erreicht und so traten wir um ca. 16 Uhr unsere Heimreise an - diesmal aber über die Autobahn ! |
Dank für jahrelange Zusammenarbeit
Dank für jahrelange Zusammenarbeit

Uwe Hammerschmidt (M.) bei der Übergabe an BL Konni Lutter (R.) und st.BL Ralph Winzer
Über viele Jahre arbeiten die Kameraden der Bergwacht-Bereitschaft Scheibe-Alsbach mit Uwe Hammerschmidt und seiner Firma Brakom aus Sonneberg zusammen. Nun bedankte sich der Inhaber mit einer Spende an die Bereitschaft. Er stellt kostenlos eine Vakuum-Beinschiene zur Verfügung, welche bei den vielen Einsätzen dringend benötigt wird. Die Kameraden der Bergwacht möchten sich auf diesem Wege nochmals recht herzlich bedanken.
