Skip to content
  • +49 171 82 75 406
  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Bergwacht Scheibe-Alsbach Bergwacht Scheibe-Alsbach Ehrenamtliche Bergrettung im Thüringer Wald
  • Aktuelles
  • Über uns...
  • Statistiken
  • Projekte
  • Förderverein
  • Freunde & Partner
  • Impressum

Schaulustige sind erwünscht - Freies Wort vom 14.09.2011

Schaulustige sind erwünscht - Freies Wort vom 14.09.2011

Viel Abwechslung verheißt am Samstag der "Tag der offenen Tür" des DRK Sonneberg in der Friedrich-Ludwig-Jahn Straße. Höhepunkt wird eine große Schau-Übung sein.

Von Carmen Fiedler

Sonneberg - Es ist Samstag, 17. September, 16 Uhr: Am Wohnblock der Friedrich-Ludwig-Jahn Straße 14 a bessern gerade Arbeiter einer Fachfirma die Außenfassade des Gebäudes aus. Zu diesem Zweck hat man ein Baugerüst bis auf Höhe des zweiten Obergeschosses hochgezogen. Doch bei der Befestigung des Gerüstes wurde geschludert - um 16 Uhr stürzt das Gerüst mit Karacho ein und begräbt ein Auto unter sich. In dem Pkw sind zwei Personen eingeklemmt. Von den Bauarbeitern, die sich auf dem Gerüst befanden, werden drei unter den Stahl-Stangen begraben. Ein Vierter liegt schwer verletzt auf der Weise.

Und, als ob das alles nicht reicht, kippen in dem Auto hochentzündliche Flüssigkeiten um, so dass es zu einer Rauchentwicklung kommt. Menschen unter Schock, Gaffer, die das Unglück aus nächster Nähe beobachten wollen - was sich wie die Beschreibung einer Tragödie liest, ist in Wirklichkeit das Drehbuch einer Einsatzübung des Deutschen Roten Kreuzes am kommenden Samstag. Teilnehmen werden an ihr Feuerwehr-Leute, Polizei, Bergwacht und Rettungsdienst. Ein fiktiver Unfall, bei dem Schaulustige übrigens ausnahmsweise einmal nicht stören, sondern sogar erwünscht sind.

Das Unfall-Szenario, es umreißt zugleich den Höhepunkt des Programmgeschehens, wenn am Samstag der Sonneberger DRK-Kreisverband zum "Tag der Offenen Tür" bittet. Ab 13 Uhr haben Interessierte dann Gelegenheit einen Einblick in den Alltag der Lebensretter zu gewinnen. Andy Söllner, Kreisbereitschaftsleiter und Leiter für den Katastrophenschutz des DRK, sagt dazu: "Die Einsatzübung dient primär dazu, die Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen zu trainieren. Dabei dürfen, da es eine Übung ist, natürlich auch Fehler passieren." Fehler seien sogar wichtig, denn nur so kann man sich verbessern. "Ein Einsatz-Szenario mit sieben Verletzten ist schließlich und Gott sei Dank nicht alltäglich." Solche Großübungen werden ein- bis zweimal im Jahr durchgeführt. "Das ist vor allem eine finanzielle Frage", so Söllner. Denn auch wenn alle Beteiligten ehrenamtlich arbeiten, kosten die Technik und die Vorbereitung doch einiges. Aber: "Nur die Übung macht den Meister", betont Söllner, der für die Organisation des Tags der Offenen Tür verantwortlich ist.

Die groß angelegte Einsatzübung ist sicherlich das augenfälligste Spektakel im Programm, aber die Mitarbeiter des DRK haben noch vieles mehr für die Besucher vorbereitet. Da kann man sich beispielsweise per Fahrzeug- und Geräteschau die Rettungsfahrzeuge des DRK genau anschauen und das Innenleben erkunden. Mitarbeiter beantworten Fragen zu den Fahrzeugen und stehen mit Rat und Tat zur Seite. Das DRK ist "spezialisiert auf Ereignisse, die das Regelgeschäft übersteigen, zum Beispiel wenn ein Reisebus umfällt", sagt Söllner.

So stehen dem DRK nicht nur einfache Rettungswagen zur Verfügung, sondern auch große Laster, Rettungszelte und Rettungsfahrzeuge für bis zu vier Verletzte - alle Fahrzeuge und Ausrüstungen können vor Ort in der Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße besichtigt werden. Die Bergwacht ist mit großer Kletterwand vor Ort und zeigt Schauvorführungen. Wer möchte, kann die Gelegenheit nutzen und selbst einmal klettern.

Erste Hilfe trainieren 

Will man sich als Lebensretter ausprobieren, hat man Gelegenheit, Wiederbelebung und Erste Hilfe zu trainieren. Dazu gehören Übungen, wie man einen Verband richtig anlegt oder wie eine Herz-Lungen-Wiederbelebung ausgeführt wird.

Selbstverständlich bietet sich dem Besucher auch die Möglichkeit, wirklich Leben zu retten: mit einer Blutspende. Und natürlich stehen für die potenziellen Lebensretter und Besucher auch Speisen und Getränke bereit. Beim Deutschen Roten Kreuz arbeiten "durchweg ehrenamtliche Helfer", sagt Andy Söllner.

Das Prinzip ist ähnlich wie bei der Freiwilligen Feuerwehr. Sanitäter des DRK beispielsweise absolvieren ihre Ausbildung nebenbei in Wochenendseminaren und helfen in ihrer Freizeit ehrenamtlich, Leben zu retten. Selbst die Ärzte arbeiten unbezahlt bei Übungen und Rettungseinsätzen. Mit dem Tag der Offenen Tür möchte das Deutsche Rote Kreuz in Sonneberg auch darauf aufmerksam machen - ohne die vielen freiwilligen Helfer, die keinen Lohn zu erwarten haben und dennoch ehrenamtlich Hilfe leisten, würde mancher Unfall noch schlimmer ausgehen. Denn oft kommt es auf den schnellen und möglichst reibungslosen Einsatz an. Wie so ein Einsatz aussieht, ist samstags zu erleben, wenn viele Helfer viel leisten. Schließlich lautet der Leitspruch des DRK "Aus Liebe zum Menschen".


Wenn Sie Lust bekommen haben, oder mehr über die Bergwachtarbeit erfahren wollen, dann besuchen Sie uns in Sonneberg. Zu finden sind wir in der Nähe der Kletterwand.

Thüringer Bergretter zur Ausbildung im Zentrum für Sicherheit und Ausbildung in Bad Tölz

27 Bergretter aus den Bergwachtbereitschaften Ruhla, Tambach-Dietharz, Floh, Oberhof, Zella-Mehlis, Gehlberg, Ilmenau, Meuselbach, Lauscha und Scheibe-Alsbach absolvierten vom 18. bis 19. Juni ihre erste Ausbildung im Zentrum für Sicherheit und Ausbildung in Bad Tölz.

Auf dem Plan standen die Ausbildung in der Seilbahnevakuierung und die Grundausbildung in der Luftrettung.

Unter der Anleitung von drei Thüringer Bergwacht-Ausbildern trainierten die aktiven Einsatzkräfte in einer Simulationsanlage die Rettung von Personen bei Stillstand von Sesselliften. Diese Spezialausbildung ist erforderlich, da auch in Thüringen Sessellifte im Einsatz sind. Hier müssen für die Rettung von festsitzenden Personen in Seilbahnsesseln in der Skiarena Silbersattel in Steinach, am Fallbachlift und den Schanzen im Kanzlersgrund in Oberhof besondere Kenntnisse vorhanden sein.

Während der Ausbildung trainierten die Teilnehmer auch die Abläufe beim Einsatz mit dem Rettungshubschrauber. Dazu gehörten vor allem Grundlagen wie die einzelnen Hubschraubertypen, die Vorbereitung der Landeplätze sowie die Einweisung der Maschinen. Neben dem Ein- und Ausstieg am Hubschrauber trainierten die Teilnehmer die verschiedenen Szenarien im Einsatz mit dem Hubschrauber und der Winde.

Die so geschulten Einsatzkräfte können in Zukunft die Luftretterteams der Bergwacht Oberhof, der Berufsfeuerwehr Erfurt und der Polizeihubschrauberstaffel besser bei ihren Einsätzen im unwegsamen Gelände unterstützen. 

Das Zentrum für Sicherheit und Ausbildung der Bergwacht Bayern ist eine weltweit einmalige Simulationsanlage, in der in einer Halle alle Abläufe der Luft- und Seilbahnrettung unter nahezu realistischen Bedingungen trainiert werden können.

Informationen und Bilder zum Zentrum für Sicherheit und Ausbildung sind hier zu finden.

Meusel neuer Chef der Bergwacht

Oberhof - Florian Meusel ist neuer Chef der Thüringer Bergwacht. Die Landesversammlung des Deutschen Roten Kreuzes wählte den 51-Jährigen am Samstag in Oberhof als Landesvorsitzenden, wie das DRK am Sonntag mitteilte.

Meusel, hauptberuflich als Geschäftsführer des Vereins Naturpark Thüringer Wald tätig, steht zukünftig 600 ehrenamtlichen Bergrettern vor. Diese betreuen die Region Thüringer Wald entlang des Rennsteiges vom  Wartburgkreis bis zum Landkreis Saalfeld-Rudolstadt und die Rhön sowie den Thüringer Teil des Südharzes.

Luftrettungsübung der Bergwacht Oberhof

 

In Zusammenarbeit mit der thüringer Polizei probt die Bergwacht Oberhof den Ernstfall. Die Übungen wurden vom MDR begleitet.

Klinikbesuch einmal ganz ohne Termin - Freies Wort Artikel vom 12.05.2011

Nicht nur Neuhäuser nutzten den Tag der offenen Tür in der Klinik, um sich den Blutdruck messen oder auch das Innere eines Rettungswagens erklären zu lassen.

Neuhaus - "25 Jahre Klinik Neuhaus" hieß es am vergangenen Wochenende in der Rennsteigstadt. Während der Festakt am Samstag den Mitarbeitern der Einrichtung vorbehalten war (Freies Wort berichtete), konnte am Sonntag zum "Tag der offenen Tür" jedermann kommen.

Reger Andrang herrschte im ersten Obergeschoss der Klinik, wo man an diesem Tag ganz ohne Termin Blutdruck-, Blutzucker- und Halsvenenmessungen oder einen Lungenfunktionstest vornehmen lassen konnte. "Bevor man nicht richtig krank ist, geht man ja sonst nicht zum Arzt. Aber es ist schon schön, wenn man auf so einfachem Weg einmal seine Werte erfahren kann", erläuterte Katrin Schramm, die mit ihren Kindern Erik und Leni-Eva und Oma Brunhilde die verschiedenen Angebote gerne nutzte. Das schöne Wetter und das Interesse am Vortrag über die Erkrankungen des Herzens hatte das Ehepaar Greiner-Sohn aus Lauscha in die "Schöne Aussicht" geführt. Ehepaar Halle aus Neuhaus freute sich über die schöne Musik und genoss den Nachmittag bei Kaffee und Kuchen.

Selbst für erfahrene Mediziner war es ein interessanter Nachmittag. So fachsimpelte beispielsweise Notarzt Dr. Naviliat mit Uwe Eschrich, dem Leiter des Fuhrparkes der Medinos-Kliniken, über die Besonderheiten im und am für den Standort Sonneberg neu angeschafften Notarztfahrzeug, das auch von zahlreichen Gästen bestaunt wurde.

Viele Besucher nutzten das Angebot, Rettungs- und Feuerwehrfahrzeuge zu besichtigen und sie sich von Experten erklären zu lassen. So konnte Rettungssanitäter Ronny Philipp an diesem Tag unzählige Male Möglichkeiten der Hilfe im Rettungstransportwagen erläutern. Rettungsassistentin Stefanie Rothe wusste zu berichten, dass der RTW dank Allradantrieb auch in unserer Region überall einsetzbar ist und beim Fahrsicherheitstraining Reaktionen am Hang und bei Aquaplaning getestet wurden. Mitglieder der Bergwachtbereitschaften Neuhaus, Lauscha und Scheibe-Alsbach demonstrierten derweil Varianten der Sommer- und Winterrettung. Und die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Neuhaus ließen die mutigsten Gäste das Geschehen aus dem Korb der Drehleiter ihres Einsatzfahrzeuges aus luftiger Höhe beschauen. Nicht nur von dort oben ließ sich erkennen - das Interesse der Menschen an ihrer Klinik war enorm.


Mit freundlicher Unterstützung des Freien Wortes.

Downhill

17-jähriger Mountainbiker am Silbersattel schwer gestürzt

Steinach - Ein 17-jähriger Mountainbiker aus Krölpa bei Pößneck ist am Sonnabend auf der Downhillstrecke am Silbersattel in Steinach schwer gestürzt. Er wurde von der Bergwacht Scheibe-Alsbach aus dem Wald geborgen und mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Neuhaus gebracht. Nach ersten Informationen hat sich der junge Mann vermutlich den Knöchel gebrochen.

AbtransportAbtransport

Auf der Abfahrtspiste am Silbersattel rauschen die Downhill-Piloten auf ihren speziellen Mountainbikes eine 1500 Meter lange Piste hinab ins Tal. 250 Höhenmeter werden dabei überwunden. Trotz der Regenafälle in den vergangenen Tagen scheint die Strecke absolut wettkampftauglich: „Bis auf ein paar Pfuetzen ist die Strecke zu 90 Prozent trocken“, meint  Gerhard Mueller vom Ausrichter des ROOKIES-CUP 2010. Die Wetterprognosen versprechen „ein traumhaftes Sport-Wochenende“. Bereits am Freitag reisten viele Teilnehmer an. Insgesamt sind am Wochenende 253 Downhiller beim ROOKIES-CUP in Steinach am Start. Laut Müller kommen sie unter anderem aus Oesterreich, der Schweiz und allen Teilen Deutschlands. st/cob

 

(Die Bilder wurden von Stefan Thomas bereitgestellt.)

Sieg statt Schönheit

Mit über 270 Startern beim Rookies Cup am Wochen­ende verzeichneten die Ausrichter im Bikepark am Steinacher Silbersattel einen Teilnehmerrekord innerhalb der IXS-Serie der Downhill-Piloten.
von Lars Fritzlar

Steinach - Traumhaftes Wetter herrschte am Sonntag während der beiden Wertungsläufe. Auch am Frei­tag und Samstag zuvor hatten die Gastgeber für wettkampftaugliche Bedingungen auf der 1600 Meter langen Piste mit einem Höhenunter­schied von 250 Metern gesorgt.

Der große Zuspruch schmeichelt Veranstalter und Hauptsponsor der IXS-Serie, der auch einige Exoten in seinen Starterlisten führte. Zusam­men mit Deutschen und Österrei­chern ging beispielsweise der Austra­lier Sean McConnell in Steinach an den Start. Der Downhill-Pilot stu­diert in Heidelberg und schlug sich in der stark besetzten Männer-Klasse ordentlich - 101. von 145 Finishern. Oder das Geschwister-Paar Grandy aus Portugal. Silas, der bei den Kids 1 (bis 13 Jahre) das waghalsige Aben­teuer zweier Downhill-Fahrten am Silbersattel bestand, verfehlte als Vierter nur knapp das Podest. Sein 16-jähriger Bruder Valentin wurde Zweiter im Youth-Klassement. Die Grandys starten allerdings für einen Sportclub in Heidenheim. Dennoch: Mit solch internationalem Flair kön­nen sich eigentlich nur die Winter­sportler in Lauscha brüsten.
Die große Resonanz beim Rookies Cup und ähnlichen Veranstaltungen wie das Einrad-Downhill-Fahren am kommenden Wochenende am Silbersattel ist aber sicher auch dem großen persönlichen Engagement der Steinacher Bike-Parkwächter ge­schuldet. Sie hatten die gesamte Wettkampf-Strecke im vergangenen Jahr mit Frank Schneider (mehrfa­cher Cup-Gewinner und Deutscher Meister) designed. Mit wechselnden Schwierigkeiten wie beispielsweise einer Höchstgeschwindigkeitpassage im Mittelteil. "Anspruchsvoll und se­lektiv", beschreibt Gerhard Müller vom Ausrichter den Charakter der Strecke.

Richtig harter Sport


So seien auch Stürze durchaus möglich und bei den Teilnehmern auch einkalkuliert. "Die Jungs fahren auf Sieg und nicht auf Schönheit", beschreibt Müller die Szene. Das gel­te natürlich auch für die zehn Mäd­chen und Frauen, die in Steinach an den Start gingen. "Nichts Primabal­lerina, nichts für Weicheier. Das ist richtig harter Sport", schätzt Müller ein. Lebensmüde seien die Downhil- ler jedoch nicht. "Mutig schon, ein bisschen verrückt", meint er. Aller­dings schützen sich die Aktiven auch gehörig - von Kopf bis Fuß mit Helm, Panzern, Polstern,
Protektoren. Verletzungen seien dennoch nicht aus­geschlossen. Während der drei Tage am vergangenen Wochenende muss­te die Bergwacht Scheibe-Alsbach sieben Verletzte ins Krankenhaus schicken - zur Weiterbehandlung oder Abklärung. "Ein verletzter Knö­chel oder ein Beinbruch ist da nichts Ungewöhnliches", weiß Organisator Gerhard Müller. Aufatmen könnte er am Sonntag, denn kein Verletzter blieb im Klinikum. Bestens versorgt- teilweise mit Gips an Arm oder Bein - war der ein oder andere Rookie am Sonntag zur Siegerehrung unter den Zuschauern gesichtet worden.

Bestens versorgt: Die Bergwacht Scheibe-Alsbach kümmerte sich in Windeseile um die Verletzten.

Indes heil die Schussfahrt mit dem umgebauten Mountainbike beende­te Lokalmatador und mittlerweile beinahe Dauerbrenner Lukas Wohl­leben, der im Junior-Klassement auf Rang 20 landete. Respekt.

Prächtige Stimmung auf der Langlaufpiste - aus dem Freien Wort

Prächtige Stimmung auf derLanglaufpiste

Ergebnisse 3. Riesentorlauf der Bergwacht Thüringen

Die Ergebnislisten zum Rennen um die schnellste Bergwachtbereitschaft in Thüringen sind im Archiv leider nicht mehr verfügbar. Ein ausführlicher Bericht zum Wettkampf folgt in den nächsten Tagen.

Einige Bilder des Rennens könnt ihr in unserer Bildergalerie finden.

Kölner am Rennsteig - aus dem Freien Wort vom 26.01.2009

Köllner am Rennsteig - aus dem Freien Wort vom 26.01.2009
 
Ganz spannend fanden es die sechs Jungen der Arbeitsgruppe „Bergwacht“ an der Staatlichen Grundschule Steinheid, als sie gestern Besuch von einer Kölner DRK-Rettungshundestaffel bekamen. Die Zwei- und Vierbeiner aus Nordrhein-Westfalen absolvieren zum mittlerweile 15. Mal ein einwöchigen Schnee-Training in der Region um Siegmundsburg. Dem Team verbindet eine feste Freundschaft mit den Mitgliedern der Bergwachtbereitschaft Scheibe-Alsbach und so war es für sie Ehrensache, dass sie den Schülern Elemente der Ausbildung demonstrierten. Ein ausführlicher Bericht folgt in Kürze. 
 

Aus dem Freien Wort vom 26.01.2009. Text und Bild R. Sander.

Seite 17 von 26

  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20
  • 21
Bergwacht Scheibe-Alsbach

Ehrenamtliche Bergrettung im Thüringer Wald

© 2001 - 2026 DRK Bergwacht Scheibe-Alsbach