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Bergwacht Scheibe-Alsbach Bergwacht Scheibe-Alsbach Ehrenamtliche Bergrettung im Thüringer Wald
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Notfall auf dem Rennsteig

Notfall auf dem Rennsteig

Bei sehr warmem Pfingstwetter kam es zu einem Notfall auf dem Rennsteig. Ein 54-jährige Wanderin ist auf dem Wanderweg in der Nähe der Eisfelder Ausspanne über Wurzeln gefallen und mit dem Gesicht auf den Boden aufgekommen. Danach hatte sie Kreislaufprobleme. Durch befreundete Wanderer wurde die Rettungsleitstelle informiert. Die Bergwacht Scheibe-Alsbach traf kurze Zeit später an der Einsatzstelle ein und versorgte die Patientin notfallmedizinisch. Nach dem Transport zur nächsten Strasse, wurde die Patientin mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht.

Am Einsatzort

Downhill in der Skiarena: Die Retter in der Not sind stets mit vor Ort

Downhill in der Skiarena: Die Retter in der Not sind stets mit vor Ort

Steinach- Am vergangenen Wochenende war es wieder soweit: Im Bikepark Silbersattel fand das diesjährige 111 Meilen Rennen statt. Dazu reisten über 50 Mountainbiker aus ganz Deutschland in die Schieferstadt und traten dort einzeln oder im Team zu dem zwölf Stunden dauernden Wettkampf an. Wer in dieser Zeit die meisten Runden geschafft hat, das heißt am häufigsten mit dem Skilift hinauf und über die Strecke quer durch den Wald den Berg hinunter fährt, gewinnt das Rennen.

An einem so außergewöhnlich langem Wettkampftag kommt es natürlich auch zu dem ein oder anderen Sturz. Damit die Verletzten schnell und kompetent versorgt werden können, ist die Bergwacht Scheibe-Alsbach während der gesamten Veranstaltung mit vor Ort. „Wenn ein Fahrer verunglückt, kümmern wir uns um seinen Abtransport von der Rennstrecke bis hin zur Übergabe an den Rettungsdienst“, erklärt Bereitschaftsleiter Konni Lutter.

Er und sein Team stellen seit dem ersten Downhill-Rennen im Bikepark Silbersattel 2005 die medizinische Erstversorgung der verletzten Teilnehmer sicher. „Früher hatten wir da mehr zu tun“, erinnert sich Lutter. „Noch vor ein paar Jahren gab es beim 111 Meilen Rennen durchschnittlich zwischen acht und zehn Verletzte am Tag. Heute haben wir es eher mit kleineren Schrammen zu tun, die nicht weiter schlimm sind.“ Hauptgrund für diese positive Entwicklung sei die verbesserte Ausrüstung der Fahrer: „Durch die Arm- und Beinprotektoren sowie die Schutzhelme und –brillen sind die Fahrer heute optimal geschützt – da kommt es selten vor, dass sich einer die Knochen bricht.“

Aber nicht nur im Sommer sind die Kameraden der Bergwacht Scheibe-Alsbach bei diversen Sportveranstaltungen in der Region, wie Klettern oder Motocross, als Ersthelfer vor Ort. „Im Winter sind jedes Wochenende einige unserer Leute in der Skiarena und haben Bereitschaft“, informiert Konni Lutter. Aber auch bei Biathlon-Wettkämpfen im heimischen Scheibe-Alsbach unterstützt die Bergwacht den dortigen Wintersportverein. So kommen die Ehrenamtlichen auf durchschnittlich 35 Veranstaltungen, die sie pro Jahr absichern.

Aktuell verfügt die Bergwacht Scheibe-Alsbach über neun einsatzfähige Kräfte und 26 Anwärter. Letztgenannte absolvieren momentan die insgesamt zwei Jahre dauernde Ausbildung zum Bergretter. Dabei besuchen die Kameraden unter anderem verschiedene Ski- und Kletterkurse oder lassen sich im Bereich Erste Hilfe oder Naturkunde schulen. Am Ende eines jeden Lehrgangs müssen die Anwärter eine Prüfung absolvieren und diese bestehen. „Damit unsere Kameraden optimal auf die Tests vorbereitet sind, nehmen wir sie direkt mit ins Feld“, berichtet der Bereitschaftsleiter. „Dabei können sie am besten Erfahrungen sammeln und werden von Anfang an auf den Einsatzfall vorbereitet.“ So waren beim Downhill-Rennen die Anwärter David Greiner-Pol und Christopher Reißmann die ganze Zeit über mit im Bikepark und konnten ihr bisher angeeignetes Wissen anwenden.

Glücklicherweise mussten sie sich an diesem Samstag um keine schwer verletzten Fahrer kümmern. Bis auf ein paar kleinere Crashs verlief das 12 Stunden Downhill-Rennen unfallfrei. Unter solchen Voraussetzungen macht die ehrenamtliche Tätigkeit den Bergrettern natürlich doppelt Spaß. Deswegen werden sie auch im nächsten Jahr wieder mit dabei sein, wenn der 1. Bikepark Thüringens mit seinem 111 Meilen Rennen sein zehnjähriges Bestehen feiert.

Bis es soweit ist, tun die Kameraden der Bergwacht Scheibe-Alsbach in der Region ihren Dienst. So auch am kommenden Samstag in Neuhaus-Schierschnitz, wo sie ab 7.00 Uhr die Enduro Challenge absichern.

Weitere Informationen rund um die Aktivitäten der Bergwacht Scheibe-Alsbach finden Sie unter: www.bergwacht-scheibe-alsbach.de.

Lebensretter - Die Bergwacht Scheibe-Alsbach im TV

Lebensretter - Die Bergwacht Scheibe-Alsbach im TV

Im letzten Sommer versorgten unsere Kameraden einen gestürzten Motoradfahrer. Die gesamte Geschichte wurde für die MDR-Serie "Lebensretter" nachgestellt und verfilmt. Der Beitrag ist in der Youtube zu finden.

Test für zukünftige Retter

Test für zukünftige Retter

Heute fand in Oberhof der Eignungstest für Anwärter zum 22. Prüfungslehrgang der DRK-Bergwacht Thüringen statt.

29 junge Frauen und Männer aus den Bergwachten Scheibe-Alsbach, Lauscha, Meuselbach, Gießübel, Goldlauter, Oberhof, Ellrich, Gehlberg, Ilmenau und Zella-Mehlis absolvierten die verschiedensten Stationen. Hauptpunkte waren ein Skitest mit Alpinski am Fallbachhang und das Klettern in Seilschaft an der Kletterwand im Hotel Panorama. Dort mussten die Teilnehmer auch Aufgaben im Naturschutz, in Materialkunde und in Topographie lösen. Praktisches Wissen war auch bei der behelfsmäßigen Bergrettung und verschiedenen Knoten gefragt. Zum Abschluss absolvierten alle Teilnehmer noch einen Ausdauertest mit Langlaufski in der DKB-Skiarena.
24 Anwärterinnen und Anwärter konnten den Test mit einem positiven Ergebnis beenden und sind somit zu den zentralen Ausbildungen und Prüfungen auf Landesebene zugelassen. Wir hoffen, dass die Teilnehmer, für die es in diesem Jahr nicht ganz gereicht hat noch fleißig lernen, um dann zum nächsten Lehrgang fit zu sein. 
Ein Dank an die 20 ehrenamtlichen Ausbilder, ohne die dieser Tag nicht realisierbar gewesen wäre.

Herzlichen Glückwunsch an Christopher Reißmann, David Greiner-Pol, Steve Mischke und Jörg Leidenfrost zur bestanden Anwärter Eignungsprüfung.

Erster Einsatz der Wintersaison 2014

Erster Einsatz der Wintersaison 2014

Zum ersten Einsatz dieser Wintersaison wurden unsere Kameradinnen und Kameraden der Bergwacht Scheibe Alsbach am 1.2.2014 zu einem Skiunfall beim Langlauf an der Petershütte bei Skiarena Silbersattel Steinach Thüringen alarmiert. Diese waren schnell vor Ort und konnten Hilfe leisten.

Der erste Einsatz 2014Der erste Einsatz 2014

Wanderfreunde erklimmen den Rennsteig

Wanderfreunde erklimmen den Rennsteig

Sonnebergs Senioren und Freunde des Wanderns haben kürzlich den Rennsteig erklommen und sind heil und froh in ihre neue Saison gestartet.

Brotzeit an der Steinheider Hütte: Die Sonneberger Seniorenwanderer sind auf ihrer Jahresauftaktwanderung munter durch den Schnee marschiert.

Sonneberg - Zur Jahresauftaktwan­derung der Seniorenwanderabtei­lung des 1. FC Sonneberg hat eine Sonderbusfahrt mit 48 Teilnehmern hinauf nach Limbach geführt.

Auf dem Parkplatz hat Wanderfreund Christian Siegel von der Bergwacht Scheibe-Alsbach die Wanderer be­grüßt. Guter Kontakt des Sonneber­ger Wanderleiters Harald Strobel mit dem Vorsitzenden der Scheibe-Alsbacher Bergwacht Konni Lutter mach­ten es möglich, dass Christian Siegel zum Führer der Rennsteigwande­rung gewonnen werden konnte. Links der Skilifttrasse in Limbach führt der Rennsteig auf weniger gu­tem Weg bergauf zum Petersberg. So wurde, um Anstrengungen aus dem Weg zu gehen, der Rennsteig zu­nächst gemieden. Alternativ benutz­te der Wanderführer den Rennsteig-Radweg, bei den Einheimischen auch als Arbeitsdienstweg bekannt. Dieser führt um den Berg herum auf den Rennsteig zum Sandwieschen. An der Steinheider Hütte wurde eine Brotzeitpause eingelegt. Von dort ist ein Abstecher zur gefassten Schwarzaquelle (717 Meter hoch, etwa 400 meter entfernt) und zum Stausee Scheibe-Alsbach möglich. Vom Sandwieschen aus ging es durch den ansteigenden Hohlweg hinauf zum Rollkopf (849 Meter). Darm machte die Wandergruppe ei­nen Abstecher zur nahe gelegenen Aussichtshütte Weidmannsheil. Leier konnte die Aussicht nicht genos­sen werden - Nebelschwaden mach­ten es unmöglich. Zurück zum Rennsteig, eben durch den Wald, ging es in die Nähe der Rennsteigbaude Bernhardsthal. Hin­ter der Baude vorbei wanderten sie am Waldrand weiter ins Gewerbe­gebiet Neuhaus. Da verabschiedete sich der Wanderführer Christian Sie­gel von den Sonnebergern, die sich für die Führung der sehr gut gelunge­nen Achtkilometer-Rennsteigwan­derung bedankten. Leider erfüllte das frühlingshafte Wetter nicht die Erwartungen vom glitzernden, ver­schneiten Märchenwald. Ab dem Gewerbegebiet übernahm Heinz Kirchner, das Straßenpflaster von Neuhaus meidend, die Führung bis zum Hotelgasthof „Hirsch", wo es die verdiente Einkehr gab. Nachdem Hunger und Durst gestillt waren, gingen alle zum gemütlichen Bei­sammensein über. Fällig waren sechs nachträgliche Geburtstagsständ­chen. Begleitet von Otfried Thümers Mundharmonikaspiel erklangen be­kannte Volks- und Wanderlieder. Ge­gen 14.15 Uhr führte die Fahrt zu­rück nach Sonneberg.

Bestandene Bergwachtausbildung

Bestandene Bergwachtausbildung

Übergabe der Urkunden zur bestandenen Bergwachtprüfung.Am 29.11.2013 stellte die Bergwacht der Lokalpolitik sowie den zuständigen Ämtern ihre Arbeit vor.
In diesem Zuge wurden 3 Kameraden ihr Urkunden zu den Bestanden Bergwachtausbildungen übergeben.
Weiterhin erhielten 5 Kameraden ein Dankeschön von der Bürgermeisterin für ihr Engagement beim Hochwassereinsatz 2013.

Es kommt keiner mit gefülltem Geldkoffer

Es kommt keiner mit gefülltem Geldkoffer

Freie Wochenenden und Freizeit gibt es für die Bergwachtler aus Scheibe- Alsbach nur recht selten. Kein Problem, wenn man gerne ehrenamtlich aktiv ist. Doch die Mitglieder leiden zunehmend unter finanziellen Engpässen.

Von Doreen Fischer

Freizeitvergnügen für die einen, geopferte Freizeit für die anderen. Ohne die Bergwacht läuft in der Skiarena Silbersattel kein Wintersport. Foto: camera900Scheibe-Alsbach - In gemütlicher Runde hatten sich die Männer und Frauen der Bergwacht am Freitagabend zusammengefunden. Über ihre Arbeit, aber auch die damit verbundenen Probleme, wollten sie berichten. Und nahmen es dafür sogar in Kauf, eine Stunde lang auf Bürgermeisterin Marianne Reichelt zu warten, die zeitgleich zu mehreren Veranstaltungen eingeladen worden war. "Es ist das erste Mal seit vielen Jahren, dass ein für uns zuständiger Bürgermeister hierher zu uns kommt", freute sich Konni Lutter, Chef des Scheibe-Alsbacher Teams, mit insgesamt 35 Mitgliedern. Zum harten Kern zählen rund 20 Männer und Frauen. Diese hatten allein im letzten Jahr, so rechnete Sebastian Kirchner vor, 2563 Stunden geleistet. Alles ehrenamtlich, versteht sich. Seien es nun Sanitätsdienste, Übungen, Ausbildungen, Wachdienste oder Verwaltungsarbeit - all das wird von den Bergwachtlern in Eigenregie übernommen.

Da versteht es sich fast von allein, dass auch die Wartung der Technik hinzu kommt. Reparaturen gehören ebenso dazu wie Winterfestmachung oder Instandsetzungen von Motorschlitten. Den Jeep beispielsweise haben die Kollegen in Eigenleistung komplett so umgebaut, wie sie ihn benötigen.

Doch ganz ohne finanzielle Mittel geht es eben nicht. Wenn beispielsweise ein Reifen bei einem Einsatz kaputt geht, dann müssen die wenigen finanziellen Mittel angegriffen werden. Auch die drei Motorschlitten wurden aus dem kleinen Budget finanziert. Hinzu kommen die Kosten für die Schutzhütte, die sich direkt unterhalb des Biathlon-Stadions in Scheibe-Alsbach befindet.

Förderverein gegründet


Die Hälfte aller Wochenenden sind die Mitglieder unterwegs. 50 bis 60 Verletzte pro Jahr haben sie zu versorgen. Damit führen sie, gemeinsam mit den Oberhofer Kameraden, die Statistik an. Sie haben im Pumpspeicherwerk Goldisthal ein völlig neues Rettungssystem aufgebaut, bei dem Verletzte mit der Drehleiter gerettet werden können. Sportveranstaltungen werden ganzjährig von den Mitgliedern abgesichert. Bei so viel Engagement möchte man doch meinen, dass genügend Gelder fließen. Doch das Gegenteil ist der Fall.

"Rund 3000 Euro brauchen wir im Durchschnitt pro Jahr, nur um das Notwendigste überhaupt absichern zu können", betont Konni Lutter. Finanzielle Mittel, um neue Einsatzbekleidung zu kaufen, gibt es keine. Im letzten Winter hatte die Sparkasse einen Teil dafür übernommen. Das ist gut so. Denn allein eine Grundausrüstung kommt auf 1500 Euro. Da verwundert es kaum, dass der eine oder andere Helfer in Bekleidung unterwegs ist, die neun Jahre und länger auf dem Buckel hat. "Die Sachen haben nicht mal mehr warm gehalten", schüttelt Sebastian Kirchner den Kopf.

Doch die Bergwacht in Scheibe-Alsbach weiß sich selbst zu helfen. Am letzten Freitag gründete sie einen Förderverein. "Damit wir nicht immer betteln und nicht um jeden Euro und jedes Bauteil ringen müssen ", heißt es. Nun also können sie auch mal in den Genuss von Lottomitteln oder Spenden kommen.

So hat übrigens der jetzige Winter mit einer großen Ausgabe ein empfindliches Loch in den Bergwacht-Finanztopf gerissen. Ein einziges benötigtes Bauteil kostet satte 1500 Euro. Angesichts dieser Summe möchte sich über die anfallenden Benzinkosten für die Motorschlitten derzeit niemand Gedanken machen.

Bürgermeisterin Marianne Reichelt kann all diese Argumente allzu gut verstehen. Nur sind auch ihr in Sachen Finanzen die Hände gebunden. "Einfach mal 1000 Euro aus dem Stadtsäckel, das geht leider nicht. Aber ich kann versuchen, Türen zu öffnen", verspricht sie. Und sie überlegt laut, ob eine Zusammenarbeit der Bergwachten Neuhaus, Lauscha und Scheibe-Alsbach kein Einsparpotenzial bringen könnte. Als Antwort bekommt sie zu hören, dass schon seit längerer Zeit gemeinsame Ausbildungen zur Tagesordnung gehören. "Es kommt keiner mit gefüllten Koffer", lautet das Fazit.

Gut, dass sich die Kameraden dennoch motivieren können. Mehrere Lehrgänge haben Norman Stollberg, Heinrich Meusel und Sebastian Kirchner in der letzten Zeit absolviert und dafür jetzt ihre Zertifikate erhalten. Zudem gab es für die jungen Männern neue Dienstausweise.

Norman Stollberg, Heinrich Meusel, David Greiner-Bohl, Christopher Reißmann und Sebastian Kirchner haben ein Dankeschön von Bürgermeisterin Marianne Reichelt erhalten. Foto: D. Fischer Marianne Reichelt nutzte die Gelegenheit, um Danke zu sagen. Denn fünf Mitglieder aus Scheibe-Alsbach waren in diesem Jahr beim Hochwassereinsatz in Sachsen-Anhalt dabei. Nach dem Eintreffen des Hilferufs waren sie innerhalb von nur zwei Stunden auf dem Weg nach Magdeburg. Doch so kurzfristigen Freistellungen vom Arbeitgeber haben auch ihre Tücken. "Was nützt es mir, wenn ich als Helfer von einem Einsatz zurück komme und habe keinen Job mehr", machte Sebastian Kirchner auf einen Punkt aufmerksam, den so mancher Freiwillige irgendwann schon einmal bedacht hat.

Nachtausbildung für unsere neuen Prüflinge

Nachtausbildung für unsere neuen Prüflinge

Am 1.11.13 mußten unsere Anwärter bei einer Nachtübung ihr Können unter Beweis stellen. Nach der Einsatzbesprechung ging es an einen Hang, an dem 2 Wanderer abgestürzt sind. Diese mußten versorgt und dann an die Hütte der Bereitschaft gerettet werden.

Unterstützung beim Hochwassereinsatz

Unterstützung beim Hochwassereinsatz

Kameraden der Bergwacht Scheibe-Alsbach unterstützen die Rettungskräfte in der vom Hochwasser bedrohten Region Magdeburg.

Samstag 08.06.2013 kurz vor 19:30 Uhr ertönt der Ruf der Funkmeldeempfänger - "Einsatzbereitschaft herstellen und den Treffpunkt am Kreisverband aufsuchen" heißt es zunächst.

Nach ein paar Telefonaten war klar, dass es noch in der Nacht Richtung Magdeburg geht. Die Kameraden der Bergwacht vor dem Einsatz im Hochwassergebiet MagdeburgDie Kameraden Sebastian Kirchner, Heinrich Meusel, David Greiner-Pol, Normen Stollberg und Christopher Reißmann machen sich unverzüglich auf den Weg.

 

In Magdeburg angekommen heiß es zunächst warten im Katastrophenschutzzentrum an den Messehallen. Erste Vorbereitungen werden getroffen, die Ausrüstung vorbereitet und sich schon mal mit Sandsäcken vertraut gemacht. Am Montag Nachmittag begann für unsere Kameraden der Ernstfall. Anforderung zur Evakuierung heißt es...

Die Einsatzzentrale des Katastrophenschutzes in Magdeburg.

Sandsäcke werden transportiert...

Wir wünschen unseren Kameraden eine Unfallfreie Zeit und viel Erfolg im Kampf gegen das Hochwasser und dessen Folgen.

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Bergwacht Scheibe-Alsbach

Ehrenamtliche Bergrettung im Thüringer Wald

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